Montag, 27. Juni 2022

Mein erster luxemburgischen Berggipfel

 


Da ist man mit einer Vorarlberger Musikgruppe auf einem luxemburgischen Musikfestival und hat ein bisschen Zeit. Tja dann muß der Alf doch Wandern gehen! Aufi aufi auf den Berg.

Der höchste Punkt von Luxemburg ging sich für mich leider nicht aus. Der war von meinem Standpunkt zu weit entfernt und außerdem hatte ich nicht die notwendige Berg Ausrüstung dabei. Keine Sauerstoff Flaschen und kein Kletterseil. 😃😃😆

Also fasste ich mir einfach den nächst gelegenen Berggipfel ins Auge. Das war somit der Giele Botter 400m. Weil ich von dem luxemburgischen Musikfestival so begeistert war sang ich während der Wanderung leise vor mich her.

"Ich muss auf einen Luxemburgischen Gipfel, es kann doch nicht so schwer sein, sind doch nicht so hohe Bergchen"

Zum Glück war ich alleine unterwegs. So konnte mein schlechtes Gesang keinem auf die Nerven gehen!

Die letzten Meter musste ich weglos gehen. Ich schaffte es Gott sei Dank trotz der fehlenden hochalpinen Ausrüstung, ohne Probleme!

Zurück ging ich dann über einen anderen Weg. Da ich auf der Karte lass, Franz von Assisi, ich ging davon aus, das dies eine Kapelle sein müsste. Doch als ich dort war, sah ich das es wahrscheinlich eher ein Pfadfinder Häuschen ist.

Egal die kleine Wanderung, 4,5 km und mit 135 HM, hatte Spaß gemacht! 







Samstag, 18. Juni 2022

Sibratsgfäll auf den Renkknie Burstkopf weiter auf den Feuerstäterkopf

 

Nachdem es Alois und ich einfach nicht schaffen gemeinsam auf Wanderung zu gehen, habe ich mir gedacht, ich folge einmal auf seiner Spuren. Nur habe ich seine drei Gipfel Tour anders herum gemacht. 

Ich fühlte mich sehr wohl auf dieser schönen einsame Wanderung. Ja Alois weiß halt wo man schöne Genuß Wanderungen machen kann!

Von Sibratsgfäll bin ich hoch zur Bereuter Riesalpe bzw Hochriesalpe. Von da waren es nur noch ein paar Schritte zum Renkknie 1411m hoch.

Nun ging es rüber zur Neuburg Alpe und weiter Richtung Gmeiner Burstalpe vorbei an der Antonius Kapelle und hoch zum Burstkopf 1559m.

Um ein paar Höhenmeter zu sparen ging ich direkt weglos weiter Richtung Feuerstätterkopf 1645m.

Hier ging ich weiter hinunter zur Bereuter Neuälple bzw. Lustenauer Riesalpe. Der weiter Abstieg nach Sibratsgfäll war unspektakulär.

Ich machte trotzdem gute 18km und ca 1200 HM rauf bzw runter. War eine tolle einsame Wanderung nur 4 Menschen begegnet. 









Donnerstag, 16. Juni 2022

Von Viktorsberg über den First nach Hohenems

 

Die Linie 55 Schuttanna/ Hohenems Reute habe ich ja schon gut ausgetestet und für gut befunden. Heute dachte ich mir, teste ich mal ne andere Bergstrecke. Die Linie 63 nach Viktorsberg. 


Ich bin positiv überrascht. Der Bus, pünktlich sauber und der Fahrer Top. Der machte sogar die vordere Türe auf und man wurde mit einem freundlichen Lächeln begrüßt. Die Fahrt rauf, top! Man merkte kaum die Kurven und der Bus (Mercedes) war voll. Danke nochmals für die tolle Fahrt.


Von der Endstation aus ging es für mich dann hoch über den letze zum First. Eine tolle einsame Wanderung. Ich hatte sogar das Glück Gemse zu sehen. Leider lag mein Fotoapparat Zuhause und mit dem Handy konnte ich es nicht so gut einfangen.

Tja das ist halt der Vorteil wenn man alleine unterwegs ist. Es verläuft alles ruhiger und kein geschwätzt warnt die Wildtiere vor. Und ehrlich gesagt, das ist auch der Grund warum ich gerne in den Bergen bin. Nicht wegen der sportlichen Leistungen. Oder dem Schwierigkeitsgrad der Tour. Nein ich liebe die Ruhe in der Natur.

Vom First ging es runter zur Treiet Alpe und von hier wieder Richtung Kugel Alp. Die Hohe Kugel ließ ich diesmal links liegen, da oben war gewaltig was los. Hinunter zur Emser Hütte. Natürlich mit einkehrschwung. Was kühles zu trinken und ne gute Suppe. Zum Abschluss gab es einen feinen Zirbenschnaps.

Über den Stuarottel Weg hinunter zur Ranzenberg Alpe und dann Hohenems Reute. Wo mich die Linie 55 wieder super nach unten brachte!

Gesamt war ich 18 km unterwegs und machte im aufstieg 1200 HM im Abstieg waren es fast 1400 HM.


Montag, 30. Mai 2022

Mal wieder über den Wandfluhgrat auf die Hohe Kugel

 

Es ist schon eine Zeit lang her das ich mit der Stephanie auf Tour war. Doch Heute hat es dann wieder einmal geklappt. Unsere Tour, mit Öffis erstmal hoch in die Hohenemser Reute, dann über den Emmanaweg rüber zu Auen und dann hoch zum Ranzenberg Alpe.

Wir hatten genug zum trinken dabei deshalb ließen wir den Mostbrunnen bei der Ranzenberg Alpe geschlossen. Und unser kleines Abenteuer begann. Die Besteigung des Wandfluhgrates. Für Stephanie war es eine erst Besteigung. Für mich nicht, trotzdem brauchte ich für die Einstiegwand  zwei Versuche. Tja wenn man mit dem Kopf nicht bei der Sache ist ........🤭😂

Umso näher wir der Hohen Kugel kamen umso bewölkter wurde es und unsere Befürchtung war das wir die H.K. wieder einmal im Nebel erleben werden. Doch das Wetter hielt sich noch etwas zurück. Und wir konnten nicht nur bisschen Sonne ☀️ genießen. Nein wir sahen auch den Bodensee.

Der Abstieg erfolgte über den weißen Stuaweg um dan weiter über die Luchs Falle zur Hohenemser Reute abzusteigen 

Von hier ging es weiter über den Leiterweg hinunter nach Hohenems. Dadurch schafften wir 20km im aufstieg machten wir 1250 HM und abwärts waren es 1530 HM. Tolle schöne Wanderung mit Stephanie.






Mittwoch, 25. Mai 2022

Hegauer Vulkan Tour

 


Seit ich ein Kind war, lang lang ist es her, faszinieren mich Vulkane. 2016 durfte ich mir einer der größten Kindheitswunsch meines Lebens erfüllen. Die Besteigung des Kilimandscharo. Einer der eindrücklichsten und wunderschönsten Vulkane.

2021 war ich dann auf dem Teide, ein großer Vulkan auf den vulkanischen Kanaren Insel. Auch hier eine fantastische Vulkan 🌋 Wanderung.


Doch eigentlich muss man gar nicht soweit fahren um auf vulkanischen Boden stehen zu können. Am anderen Ende des Bodensee liegt Singen. Und hier gibt es die Hegauer Vulkane. Sie sind zwar nicht groß und auf den meisten steht eine Burgruine. Trotzdem ist es hier phantastisch.


Gestartet bin ich beim Wanderparkplatz Mägdeberg. Von hier besuchte ich die Burg auf dem Mägdeberg. Eine wunderschöne Ruine mit tollen Ausblick auf das Badische Schwabenland.


Von hier geht's gleich weiter zum nächsten Vulkan 🌋 bzw Burg, den Hohenkrähen. Auf dem Weg dahin machte ich aber noch einen Abstecher auf den Offeren, da oben steht ein Kreuz. Angeblich kann man von hier alle Hegauer Vulkane sehen. Man sah wirklich einige! Ob's alle waren🤷🏻‍♂️ weiß ich noch nicht.


Auf dem Hohenkrähen fand ich heraus das es eine Verbindung nach Österreich gab. Da war beschrieben, zb. Österreichische Bastille. Was für eine Verbindung es da genau gibt werde ich wohl noch googlen müssen.

Danach ging es für mich auf den wohl bekannteste Vulkan 🌋 von Hegau, den Hohentwil. Auch hier stand eine riesige Burg oben diese trohnt direkt über Singen. Ein sehr gewaltige Burg. Hier muss man aber 5 Euro Eintritt zahlen.

Von hier aus ging es daran den Weg zurück zu finden tja und dies wurde ganz nach Alf weise durchgeführt. Man geht Mal in die Richtung. Läuft weglos, manche nennen es auch planlos, querfeldein zurück. Aber dank dieser Gewohnheiten fand ich dann noch auf den Sickerberg. Hier stand ein grosses eindrückliches Kreuz. Das Hegauer Kreuz.  Von hier waren es dann nur noch ein paar Meter. Zurück zu meinem Auto.  



Gesamt lief ich knappe 20km und machte, obwohl ich ja im Flachland war, 924 HM. Tolle Wanderung in einem tollen Gebiet.

 5 Gipfel