Montag, 16. Februar 2026

Ausflug über Neuburg an der Donau zum Figurenfeld und Römerkastel Vetoniana bei Pfunz

 

Dieser Ausflug war sehr interessant. Es gab neue historische Sachen zu sehen, Kunstplätze, vorallem das Römerkastell Vetoniana. War auch verbunden mit kleinen Wanderungen. Oder Spaziergänge. 

Gestartet sind wir am frühen Morgen und unser erstes Ziel war die historische alte Stadt Neuburg an der Donau. Wir liefen durch die ganzen Altstadt. Es war traumhaft schön. 







Danach entdeckten wir das Figurenfeld. Der Spaziergang durch das gesamte Feld war wunderschön und hat uns sehr beeindruckt. Das einzige was bisschen gefehlt hat, war die Sonne. Doch diese Kunstwerke tat unserer Seele sehr gut.






 Danach ging es weiter zu einem wunderschönen historischen Platz. Das Römerkastell Vetoniana bei Pfunz. Der Ausflug gilt als kleine Wanderung. Vom Ort Pfunz liefen wir hoch zum Römerlastell. Es war sehr beeindruckend was wir da zu sehen bekamen. Zum Abschluss besuchten wir dann noch ein Gipfelkreuz. Zum laufen war nich viel.










Mittwoch, 11. Februar 2026

Bad Vöslau

 

Es war zwar für mich keine große Wanderung, weil ich am arbeiten war. Aber ich nutzte die Ruhezeit aus und spazierte ein bisschen durch Bad Vöslau. Dieser Ort ist bekannt für die guten alten Thermen Bäder. Doch meiner Meinung nach gibt es auch viele gute Wander Möglichkeiten hier. Ich konnte es leider nicht ausprobieren. Zuwenig Zeit für mich. 

Aber der Ort hat auch schönes anzubieten. Nicht nur die alte Therme, auch ne wunderschöne Kirche auf einem kleinen Hügel und das Rathaus von Bad Vöslau, das fruher einmal ein Schloss war. Auch die Menschen hier sind sehr nett und hilfsbereit. Ich hoffe ich kann eines Tages hierher kommen zum Wandern. 







Dienstag, 10. Februar 2026

Kleine historische Wanderung Nenzing, alte römische burg Stellffeder 756m und Burg Ramschwegg

 

Heute gab es wieder ein guter Spaziergang. Aber vorallem lernte ich zwei neue historische Sachen von Vorarlberg kennen. Natürlich auch eine schöne Natur und die Schlucht Meng kennen. Es war wunderschön die Wanderung. Aber leider funktionierte die GPS Aufzeichnung nicht. Aber macht ech keine Sorgen, ich habe eine Karte für euch produziert. 

Gestartet sind wir von Nenzing Bazul. Man kann mit dem öffentlichen Bus hierher fahren. Ausstieg beim Pferdehof Krainer. Dann geht es gleich mal hinunter zur Mengaschlucht. Der Weg hinab ist toll, doch zu dieser Jahreszeit sollte man auf sich achten, viele teile des Weges waren sehr vereist und rutschig. 

Unten angekommen geht es gleich der Mengaschlucht hoch Richtung Stellfeder. Es fehlen auf diesem Weg schone große Wasserfälle, aber die Wege und die Schlucht sind schön. Der Weg ist rot markiert also nicht immer sehr leicht. Aber wer gerne wandert schafft es sicherlich. 

Mein Weg führte zuerst zur Mautstelle Nenzinger Himmel. Eigentlich hätte ich nicht soweit hochlaufen müssen. Nachdem ich die Straße Nenzinger Himmel erreicht hatte, hätte ich nur links abbiegen müssen, aber ich hatte mein Ziel Stellfeder noch nicht im Blick. Aber egal, ab der Mauststelle geht es wieder runter Richtung Nenzing. Nach paar Meter, ca dritte Kurve, ist auf der linken Seite der Hinweis wo es zur alten Römer Ausgrabung geht. Von hier ist man in ca 5 Minuten bei der stelle. Leider sieht man nicht mehr viel, aber ein paar Mauren kann man erkennen. 

Weiter hinunter ging es dem Nenzinger Himmel Straße bis nach Nenzing. Wir hatten Glück, wir sahen auf dem Weg drei Rehe. Der Weg, die Straße, ist aber eher langweilig zu laufen. 

Angekommen in Nenzing, geht es wieder dem Bach entlang hoch Richtung Mengaschlucht. Aber kurz davor biegen wir wieder rechts ab und gehen zurück Richtung Startpunkt. Aber daran gehen wir vorbei, weil 150 meter danach geht es zu der Ruine Welsch Ramschwegg. Sie ist nicht riesen groß, aber zum Glück wurde sie in den 1990 er Jahren renoviert. Ich liebe es alte Gebäude zu sehen. Auch wenn sie nicht mehr existieren. 

Gesamt sind wir 8 km unterwegs gewesen und machten ca 440 Höhen Meter. Vielleicht kommt bald der Frühling und für mich mehr höhere bergwanderungen.
















Donnerstag, 5. Februar 2026

Neues Erlebnis Sulzberg Vorarlberg

 

Der Sulzberg ist eine schöne Gegend ist, habe ich immer schon gewusst. Nun konnte ich es endlich auch mal betrachten und erleben. Vorallem die Sonne tat uns gut! 👍👍👍

Natürlich war es nicht schwer zu begehen. Es gab für uns nicht viel Höhen Meter auch die Strecke war nicht lang zu begehen. Was ich bemerkt habe, diese Gegend ist vor allem für Pensionisten, Rentner, sehr beliebt. Für mich dauert es noch ein bisschen bis zur Rente. Aber ich würde dieses Wandergebiet auch Kinder empfehlen. Vorallem ab dem Frühling. Das Hochmoor hier muss genial schön sein und man kann vieles erleben. 

Galgenholz 1032m 

Gestartet sind wir von der Kirche von Sulzberg aus. Zuerst gab es einen Kaffee. Der war sehr gut und machte mich, alter Mann, wach. 🤣 Ich habe mich immer schon gefragt, welcher Punkt in Sulzberg der höchste ist. Laut Dr. Google und Wikipedia ist es der Hochstrass 1040m . Doch dieser Punkt liegt ja auf der deutschen Seite. Also entschied ich mich das es der Galgenholz ist, Höhe 1032m. Dieser Gipfel ist nur kurz vor der deutschen Grenze. Ich vermute es heißt deshalb Galgenholz, weil früher aus diesen Bäume hier Galgen gebaut wurden. 

Von hier ging es dann weiter Richtung Deutschland, der Weg war wunderschön und kurz vor der Grenze mussten wir der Straße entlang laufen. Aber kein Problem. Nach der Grenze würde es auch einen Wander Parkplatz geben. Aber man muss in Deutschland Parkplatz Gebühren zahlen. 

Aber von diesem Parkplatz aus geht es rechts hoch in Richtung Hochmoor und Hochstrass.  Der Weg ist wunderschön und mit vollem guten Blick auf die Natur. Das Hochmoor war natürlich voll zugschneit. Aber auch das ist schön zusehen. Es beruhigt einem und ist gut für die Seele. 

Am Hochstrass Gipfel gibt es ein altes Zollhaus.  Ok Haus ist ein bisschen übertrieben. Eher ein Hüttchen. Doch ich habe es geschafft. Diesen angebliche höchste Punkt von Sulzberg zu begehen.

Hochstrass 1040m 

Wenn man von hier aus Richtung Osten weiter geht, dann kann man gleich mal auf die Österreichischen Seite weiter zurück wandern. Es ist besser so, als immer den gleichen Weg zu begehen. Auch diese Strecke ist wunderschön und ruhig. Ich kann euch auch den Rebellen Käse hier oben sehr empfehlen. 


Im gesamten sind wir knapp 9km gelaufen bei nur 180 Höhen Meter. Aber für die Augen und der Seele war es wunderschön.  Vorallem der Ausblick auf unsere Vorarlberger Alpen. 👍👍👍👍👍